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| Giftnotruf München Tel. +49 ( 0 ) 89 / 19 24 0 |
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Allgemeine Probleme – Kollaps, Bewusstlosigkeit |
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- Patienten beruhigen.
- Patienten in stabile Seitenlage bringen.
- Erforderlichenfalls Schocklagerung. |
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| Bisswunde versorgen |
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- Wunde sollte etwas gereinigt werden ( Infektionsgefahr ).
- Ruhigstellung der vom Biss betroffenen Extremität mit Schiene.
Druckstellen beim anlegen der Schiene vermeiden durch Polsterung. |
- Blutzirkulation verringern.
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Betroffene Extremität mit geringem Druck bandagieren so dass nur Lymphgefäße und kleine Venen abgedrückt werden. |
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| Transport des Patienten |
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- Liegend und möglichst schnell zum nächstgelegenen sachkundigen Krankenhaus.
- Unnötiges bewegen des Verletzten vermeiden, sonst würde es zu einer Steigerung der Blutzirkulation führen. |
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| Information für den behandelnden Arzt |
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- Art der Giftschlange.
- Zeitpunkt des Bisses. |
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| Unsere allgemeinen Tipps für Ihren Urlaub in Ländern mit giftigen Tieren. |
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- Nie im Dunkeln ohne Taschenlampe laufen, viele Gifttiere sind nachtaktiv.
- Nie auf entdeckte Tiere zugehen, dadurch wird eine Bedrohung ausgelöst.
- Nie blind mit der Hand im Schrank nach einem Gegenstand suchen, alle Bewegungen unter
Sichtkontrolle durchführen.
- Nie auf der Erde schlafen.
- Schuhe und Kleidungsstücke vor der Benützung ausschütteln.
- Konsequente Beseitigung des Küchenabfalls, Mäuse leben von Abfällen und Schlangen von Mäusen.
- Mückennetz benutzen, möglichst engmaschig und ohne Defekte. Insekten wird so der Zugang erschwert.
- Bei Touren im Gelände fest auftreten, größere Bäume und Büsche meiden.
- Bei Ausflügen in der Natur feste und hohe Lederschuhe tragen.
- Nie eine tote Schlange anfassen. |
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| Menschen und Gifttiere : |
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Eine gesundheitliche Bedrohung durch Bisse oder Stiche kommt fast ausschließlich in Situationen zustande, in denen sich das Gifttier bedroht fühlt.
Hierzu zählt vor allem die überraschende Begegnung, bei der für das Tier keine Gelegenheit zur Flucht gesehen wird. Schlangen, Spinnen und Skorpione haben ihre eigentümlichen Lebensräume, in denen mit ihnen gerechnet werden sollte. |
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- Schlangenbisse und Stiche durch Gifttiere sind in der Regel vermeidbar !
- Ein Notfall tritt immer selten und immer überraschend ein !
- Gefährlich ist das Verdrängen der Risiken !
- Jeder Gifttierpatient muss schnellstmöglich zum Arzt !
- Antiseren sind keine Allheilmittel, nur im Einzelfall eine evtl. sinnvolle und vertretbare Therapie ! |
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| Giftnotruf / München www.toxinfo.org |
Ismaningerstraße 22
81675 München
Tel.: 089-19240 |
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Informationszentrale bei Vergiftungen
Universitäts-Kinderklinik / Freiburg |
Mathildenstraße 1
79106 Freiburg
Tel.: 0761-19240 |
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Klinikum / Nürnberg
Toxikologische Intensivstation |
Flurstraße 17
90419 Nürnberg
Tel.: 0911-3982451 |
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| Giftinformationszentrum / Erfurt |
Nordhäuserstraße 74
99089 Erfurt
Tel.: 0361-730730 |
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Informationszentrale bei Vergiftungen
Universität / Bonn |
Adenauerallee 119
53113 Bonn
Tel.: 0228-287 3211 oder 3333 |
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| Giftinformationszentrum-Nord Göttingen |
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen
Tel.: 0551-19240
Für Ärzte
Tel.: 0551-383180 |
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| Klinikum Charité / Berlin |
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Tel.: 030-45053 555 oder 565 |
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| Medizinische Klinik / Mainz |
Langenbeckstraße 1
55101 Mainz
Tel.: 06131-19240 |
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| Giftinformationszentrum Homburg / Saar |
Robert-Koch-Straße
66421 Homburg / Saar
Tel.: 06841-19240 |
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Informationszentrale bei Vergiftungen
Wien (A) |
Währinger Gürtel 18-20
A-1090 Wien
Tel.: 01- 434343 |
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| Ein detaillierter Ausdruck der Giftnotrufe steht bei den Downloads für Sie bereit |
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